Alles fließt!


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Künstlerinnen und Künstler aus den verschiedensten Sparten widmen sich dem Thema "Kunst mit Wasser am Wasser". Die künstliche Wasserstraße durch das Ruhrgebiet wird durch interdisziplinäre Projekte zum attraktiven Kunstweg.
Uferzonen, Industriebrachen, Brücken und Hafenflächen werden zu Erlebnisflächen für Kunst und Kultur.
 
Umsetzung
Die Spanne der möglichen Themen erstreckt sich von „Wasser in allen möglichen Variationen über Kanal als Wirtschaftsstandort, historischer Ort mit Resten der Montanindustrie bis hin zur Umwandlung des Kanals in ein Naherholungsgebiet.
 
Projekt-Autoren
Dr. Falko Herlemann und Michael Kade
 
 
 
 

Kulturstadtscouts 2010


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Projekt der Volkshochschulen der Metropolregion Ruhr unter dem Motto "Wandel durch Kultur und Bildung". Angebot von Metropolführer / innen geleiteten Touren durch die Region.
 
Die Touren stellen beispielhaft das durch Kultur gewandelte Ruhrgebiet vor und bieten die Gelegenheit, Menschen im alltäglichen Lebensraum zu erleben.
 
Hier ein Auszug aus den möglichen Tour-Themen:
  • Orte des Glaubens (Hindutempel, Moschee, Synagoge, Kirche u.a.)
  • Orte der Kunst (Folkwangroute, Atelierhäuser, Landmarken u.a.)
  • Orte der Natur (Parkanlagen, private Gärten)
  • Orte des Sports (Stadien, Pisten, Rennbahnen, Anlagen in ehem. Industrieanlagen)
  • Orte am Wasser (Kanal, Fluss- und Seelandschaften u.a.)
  • Orte der Zukunft (Universitäten, Technologie- und Foschungszentren u.a.)
 
Umsetzung
Vernetzung der Volkshochschulen im Ruhrgebiet. Die Mitwirkenden bringen ihr
spezifisches Wissen um lokale Besonderheiten in den gemeinsamen Themenspeicher ein. Nach dem Baukasten-System können verschiedene Themen-Touren zusammengestellt werden.
 
Kooperation
36 VHS-Standorte im Ruhrgebiet
 
 
 
 
 
 

My Town, My Region, My Europe


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Wie sieht meine Stadt aus? Wie die Nachbarstädte, wie die anderen Städte Europas? Jede Stadt hat ihre besonderen Orte, die nicht unbedingt identisch sind mit denen, die das jeweilige Stadtmarketing so gerne nach außen stellt. Es sind die Orte, zu denen die Menschen, die in den Orten leben, lieben und arbeiten, besondere Beziehungen haben.
Diese besonderen Orte gilt es zu entdecken und sichtbar zu machen und damit neue Zugänge zu Städten, Regionen und letzlich zu Europa zu schaffen.
Dazu braucht man die Menschen, die diesen Orten eine besondere Bedeutung geben und Fotgrafen, die das besondere des Ortes und der Personen darstellen können.
 
Die Idee:
Durch Aufrufe (z.B. in der Presse) werden Menschen gesucht, die einen besonderen Ort ihrer Stadt vorstellen wollen.
Dazu liefern sie einen prägnanten Satz und einen konkreten Ort.
Ein Fotograf inszeniert diese Person an diesem besonderen Ort. Die entstehende Fotografie wird mit dem Satz in einer Bild/ Text-Kombination montiert.
So entsteht ein neuer und anderer Bildbogen von verschiedenen Fotografien der Stadt, der zunächst in dieser ausgestellt wird.
 
Die Fotografen:
Die Fotografen sollten aus der jeweiligen Stadt bzw. Region kommen und eine klare und eigenständige Position vertreten können. Der Stil der Fotografie, ob Schwarzweiß oder Farbe, verfremdet oder natürlich, nah oder aus Distanz, kann subjektiv gewählt werden. Für das Ruhrgebiet sollte für jede Stadt ein Fotograf gewählt werden.
 
Die Umsetzung:
Die Umsetzung im Ruhrgebiet erfolgt durch Pixelprojekt_Ruhrgebiet, das die Fotografen mit Beratung der für das Projekt arbeitenden Jury auswählt, zudem wird die zentrale Organisation für alle Städte und die Zusammenfassung der Ergebnisse beim Pixelprojekt_Ruhrgebiet liegen.
 
Idee: Peter Liedtke, Herne
 
 
 
 
Starke Partner. Tolle Projekte. Gemeinsam auf Kurs.
 
 
 
 
 
    
 
ZEITSTRAHL HERNE2010
 
RUHR HERNE2010
 
STADT HERNE2010
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