Bremer Studenten erforschen den KulturKanal

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Studenten der Universität Bremen haben die Kulturhaupstadt Europas als Thema gewählt und widmen sich insbesondere der Wandlung des Rhein-Herne-Kanals in den KulturKanal. Vor Ort erkundeten die Studenten das Forschungsobjekt – anhand von Gesprächen und Ausflügen.
15 Studenten des Masterstudiengangs Stadt- und Regionalplanung sowie des Studiengangs Geographie der Universität Bremen waren am Donnerstag, 28. Januar 2010, zu Besuch im Herner Rathaus. Unter der Leitung von Professorin Dr. Felicitas Hillmann (Humangeographie) haben sie in diesem Semester die Kulturhauptstadt Europas als Thema gewählt. Während ihrer Recherche stießen sie auf das Projekt KulturKanal – und waren davon so fasziniert, dass die Wandlung des Rhein-Herne-Kanals in den KulturKanal nun Subjekt ihres praktischen Studienteils und Gegenstand ihrer Abschlussarbeiten wird.

Vor Ort erkundeten die Studenten aus Bremen nun das Forschungsobjekt – anhand von Gesprächen und Ausflügen. Am Mittwoch führten sie ein Interview mit Jürgen Fischer, Programmdirektor der RUHR.2010 GmbH, am Donnerstag erfuhren sie im Herner Rathaus alles über den Werdegang des Projektes und den aktuellen Sachstand. Gesprächspartner des zweieinhalbstündigen Austauschs waren Stefanie Thomczyk vom Projektbüro KulturKanal, Sebastian Schlecht vom Verein „Jugend-Architektur-Stadt (JAS)“, der für das übergreifende Projekt „Kinder am Kanal“ verantwortlich ist, und Regina Stieler-Hinz, die Sprecherin des Verbundprojekts.

Im Anschluss an das engagierte Gespräch besuchten die Bremer unter der Führung von Erich Füllgrabe die Ausstellung „Liquid Area“ in der Städtischen Galerie und den Flottmann-Hallen.
 
 
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